Was KI im Monat kostet

Eine feste KI-Pauschale gibt es nicht. Ihr zahlt nur, was die KI tatsächlich arbeitet, und das ist meist deutlich weniger, als viele denken.

Erfahrungswerte

HausverwaltungKI-Kosten im Monat
2 bis 3 Mitarbeiter10 bis 20 €
10 Mitarbeiter20 bis 50 €

Wie viel es bei euch wird, hängt davon ab, wie viele Konversationen euer Inbox-Agent bearbeitet, wie oft ihr den Ko-Pilot fragt und wie viele Dokumente eingelesen werden. Die Zahl eurer Einheiten bestimmt das nur indirekt.

Beim Umstieg kommt einmalig das Einlesen eurer Bestandsdokumente dazu. Erfahrungsgemäß kostet das zwischen 10 und 100 €, siehe Umstieg und Datenübernahme.

Euren Verbrauch seht ihr unter „KI-Tokens“, und mit dem „Monatslimit“ legt ihr fest, wie viel es höchstens sein darf, siehe KI-Credits.

Ein typischer Tag

So rechnet sich ein normaler Arbeitstag in einer Hausverwaltung mit 3 Mitarbeitern:

Was die KI erledigtKosten
30 neue Mails dem richtigen Vorgang, Haus und Mieter zuordnenrund 8 Cent
15 Dokumente und Rechnungen auslesen und ablegenrund 5 Cent
10 Fragen an den Ko-Pilot, etwa „Such mir das letzte Wartungsprotokoll vom Aufzug“rund 40 Cent
2 Schadensmeldungen: Der Inbox-Agent beauftragt den Handwerker und informiert den Mieterrund 20 Cent
Summerund 75 Cent

Bei rund 21 Arbeitstagen sind das etwa 15 € im Monat.

Am meisten kosten die Aufgaben, bei denen die KI viel liest und selbst schreibt, also Fragen an den Ko-Pilot und Läufe des Inbox-Agenten mit Premium-Modell. Mails zuordnen und Dokumente sortieren kosten dagegen nur Bruchteile eines Cents, weil dafür günstige Modelle reichen.

Wie günstig KI geworden ist

Alle sieben Harry-Potter-Bände haben im Original zusammen gut eine Million Wörter. Auf Deutsch sind das grob anderthalb Millionen Tokens. So viel einmal von der KI lesen zu lassen, kostet heute bei hausverwalter.ai mit einem günstigen Modell wie Qwen3 235B rund 10 Cent. Mit GPT-6.1 Sol, unserem stärksten Modell, sind es rund 8 €, denn sehr lange Texte am Stück rechnet der Anbieter teurer ab.

Im März 2023 hätte dasselbe mit GPT-4, damals dem besten Modell, rund 45 Dollar gekostet. Lesen konnte GPT-4 außerdem nur etwa 8.000 Tokens am Stück, also ungefähr ein Kapitel. Heute ist ein günstiges Modell mehr als 400-mal billiger und liest alle sieben Bände auf einmal.

Zum Vergleich mit dem Alltag: Eine typische Frage an den Ko-Pilot liest mit allem Drumherum rund 80.000 Tokens, etwa zwei Drittel von „Harry Potter und der Stein der Weisen“. Das kostet je nach Modell ein paar Cent.

Welche Modelle es gibt

hausverwalter.ai bietet euch zurzeit 28 Modelle an. Viele davon sind sehr günstig, vor allem die Flash-Modelle von DeepSeek, Qwen und GLM und GPT-5.6 Luna.

  • OpenAI über Microsoft Azure: GPT-6.1 Sol, GPT-5.6 Terra, GPT-5.6 Luna. Mit eigenem Azure gehen auch GPT-5.4 und GPT-5 Mini.
  • DeepSeek: DeepSeek V4.1 Flash, DeepSeek V4 Flash 0731, DeepSeek V4 Pro, DeepSeek V4 Pro 0813, DeepSeek V3.2, DeepSeek R1 0528
  • Qwen: Qwen3.8 Flash-Next, Qwen3.8 2.4T A95B, Qwen3.8 27B, Qwen3.5 122B A10B, Qwen3.5 9B, Qwen3 235B A22B 2507
  • GLM: GLM-5.3, GLM-5.3 Flash, GLM-5.2, GLM-5.1, GLM-5, GLM-5 Turbo, GLM-5V Turbo
  • Kimi: Kimi K3, Kimi K2.7 Code, Kimi K2.6, Kimi K2.5
  • MiniMax: MiniMax M3, MiniMax M2.5

Die offenen Modelle von DeepSeek, Qwen, GLM, Kimi und MiniMax laufen über TensorX, die GPT-Modelle über Microsoft Azure, beide auf Servern in Europa.

Welches Modell welche Aufgabe übernimmt, steht unter KI-Modelle und Stufen, und wie ihr Kosten spart, unter Geld sparen.