Was ein eigener Agent darf
Ein eigener Agent arbeitet mit den Rechten seines Besitzers. Was du in hausverwalter.ai nicht darfst, darf dein Agent auch nicht. Innerhalb dieser Grenzen legst du für jede Fähigkeit fest, ob er sie allein ausführt.

Macht selbst oder schlägt vor
Unter „Was … darf“ stehen alle Fähigkeiten in zwei Gruppen. Was unter „Macht selbst“ steht, führt der Agent direkt aus. Alles unter „Schlägt vor“ zeigt er dir nur als Vorschau. Ein neuer Agent schlägt erst einmal alles nur vor.
Mit „Hinzufügen“ holst du eine Fähigkeit nach „Macht selbst“.
Riskante Fähigkeiten wie „Nach außen antworten“ schaltest du nur mit einem Häkchen bei „Verstanden, ich übernehme die Verantwortung.“ frei.
Das Feld funktioniert genau wie beim Inbox-Agenten, mehr dazu unter Was der Agent darf.
Plant ein Lauf auch nur einen Schritt, den der Agent nicht allein darf, ändert er gar nichts. Er zeigt dir den ganzen Lauf als Vorschau und wartet auf dein Okay. Halb erledigte Läufe gibt es so nicht.
Wo er nach außen schreibt
Nach außen schreibt ein eigener Agent nur in die Konversation, die ihn ausgelöst hat, und in Konversationen, die er im selben Lauf selbst begonnen hat. Soll er überall antworten dürfen, braucht er die Fähigkeit „Auf beliebige Konversationen antworten“.
Verbindungen
Unter „Verbindungen“ gibst du dem Agenten Zugriff auf andere Systeme, die ihr unter „Einstellungen“ › „KI-Einstellungen“ › „Verbindungen“ eingerichtet habt. Wie das geht, steht unter Verbindungen. Das kann eine API sein, ein MCP-Server oder ein Server.
KI-Budget

Jeder Lauf kostet KI-Credits. Unter „KI-Budget“ siehst du, was der Agent diesen Monat verbraucht hat, und setzt eine „Obergrenze pro Monat“. Ist sie erreicht, läuft der Agent bis Monatsende nicht mehr. Bleibt das Feld leer, gibt es keine Grenze.
Mit „Warnung hinzufügen“ legst du Schwellen fest, bei denen der Besitzer und alle mit „KI und Workflows einrichten“ eine Benachrichtigung bekommen. Das Budget ändern nur der Besitzer und wer dieses Recht hat.
