WhatsApp-Vorlagen
Ist die letzte Nachricht eines Kontakts älter als 24 Stunden, erlaubt WhatsApp nur noch Vorlagen. Das gilt auch, wenn du jemanden zuerst anschreibst.
Eine Vorlage ist ein fester Text mit Platzhaltern, den Meta vorher prüft. Sie gehört zum WhatsApp-Unternehmenskonto und gilt für alle seine Nummern.
Vorlage anlegen
Unter „Einstellungen“ › „Accounts (Email, etc.)“ erscheint der Reiter „WhatsApp-Vorlagen“, sobald eine Nummer verbunden ist. Dort oder in der Nummer unter „Vorlagen“ klickst du auf „Neue Vorlage“.
Im Dialog „Neue WhatsApp-Vorlage“ startest du mit einem leeren Text oder mit „Termin abstimmen“ oder „Rückmeldung zu einem Anliegen“. Dann füllst du aus:
- „Bezeichnung“: der Name, unter dem du die Vorlage wiederfindest.
- „Kategorie“: „Service“ für Rückmeldungen zu Anliegen, „Marketing“ für Werbung.
- „Nachricht“: der Text mit höchstens 1.024 Zeichen.
Mit „Variable einfügen“ setzt du Platzhalter wie Anrede und Nachname, die sich beim Senden selbst füllen. Ein Platzhalter darf nicht am Anfang oder Ende stehen, und zwischen zwei Platzhaltern muss ein Wort stehen.
Unter „Beispielwerte für die Meta-Prüfung“ trägst du zu jedem Platzhalter ein Beispiel ein. Mit „Zur Prüfung einreichen“ geht die Vorlage an Meta.
Die Prüfung
Meta prüft meist in wenigen Minuten, manchmal dauert es bis zu 24 Stunden. An der Vorlage steht der Status, etwa „In Prüfung“, „Freigegeben“ oder „Abgelehnt“ mit dem Grund.
Eine abgelehnte Vorlage löschst du und legst sie mit neuem Text an. Den alten Namen sperrt Meta danach bis zu 30 Tage.
Vorlagen anlegen darf, wer das Recht „Kanäle einrichten“ hat. Alle anderen sehen sie nur.
Vorlage senden
Ist das 24-Stunden-Fenster zu, zeigt das Antwortfeld statt des Freitexts „Vorlage suchen oder wählen…“. Platzhalter wie Name und Adresse füllt hausverwalter.ai aus der Konversation, den Rest ergänzt du.
Vor dem Senden hakst du „Einwilligung liegt vor“ an. Damit bestätigst du, dass der Kontakt Nachrichten von euch per WhatsApp bekommen möchte.