Boards
3 Seiten
Ein Board sammelt alle Aufgaben zu einem Projekt oder Thema. Jede Spalte ist ein Schritt, und das ganze Team sieht, was wo steht und wer gerade dran ist.
Statt Excel-Listen und Rundmails hast du so einen Ort, an dem jeder den aktuellen Stand findet.
Wofür sich ein Board lohnt
- Sanierung Hafenstraße 22: Angebote, Beauftragung, Ausführung und Abnahme für Dach und Fassade.
- Mieterwechsel: Kündigung, Abnahme, Renovierung und Neuvermietung je Wohnung.
- Versicherungsschäden: Meldung, Gutachter, Reparatur und Regulierung.
- Büro: Schulungen, IT und die Ausschreibung von Dienstleistern.
Läuft ein Ablauf immer gleich und fallen unterwegs Angaben an, nimmst du ein Workflow-Board, etwa für die Jahresabrechnung jeder WEG.
Aufgaben-Board oder Workflow-Board
Ein Aufgaben-Board ist ein klassisches Kanban, in dem du Karten frei von Spalte zu Spalte ziehst.
Ein Workflow-Board führt jede Karte durch feste Phasen, und jede Phase hat ein eigenes Formular. Pflichtfelder sorgen dafür, dass nichts vergessen wird, bevor eine Karte weiterwandert.
Wer was sieht
Ein neues Board sieht von Haus aus die ganze Organisation. Unter „Zugriff“ schränkst du es auf einzelne Mitarbeiter oder Teams ein, siehe Board-Einstellungen.
Automatisierungen
Mit dem Blitz oben rechts im Board legst du Regeln an, die von selbst laufen. Zum Beispiel bekommt jede neue Aufgabe eine Frist von einer Woche, oder beim Wechsel nach „Beauftragt“ übernimmt die Bauleitung, siehe Automatisierung.